DAS KLEINE SCHWARZE
Brot Couture

Der „kleine Bruder“ unseres Schwarzbrotes, das den Genußtest der Sächsischen Zeitung in 2012 für sich entscheiden konnte, trägt seinen Namen nicht umsonst: 100% Roggenvollkornschrot – dunkler geht es ohne das oft verwendete Farbmalz nicht. Und doch ist die Hauptzutat nicht etwa der gute Roggen von den Feldern um die Rätze-Mühle Spittwitz (bei Bautzen), sondern etwas viel kostbareres: Zeit. Mindestens 10 Stunden braucht es, bevor aus dem angesetzen Schrotsauerteig ein kräftiges Brot geworden ist. Über eine Stunde werden die kleinen ballaststoffreichen und saftigen Brote im speziellen Holzkästchen bei ca. 200°C gebacken.

Da braucht es auch keinerlei Zusatzstoffe, wie die kurze (vollständige!) Zutatenliste zeigt:
Roggenschrot, Wasser, Sonnenblumenkerne, Kartoffelflocken, etwas Rübensirup, Hefe und Salz.

2012 schrieb die SZ unter dem Titel „Dorf- schlägt Stadtbrot“: „dicke, aromatische Kruste, nussig-vollmundig im Geschmack und durch die Verwendung von Schrot besonders gesund.“ Nun hat das Schwarze die edle Form gefunden, die es verdient.

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